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“183 Abge­ord­ne­te” – ein Balan­ce­akt zwi­schen Büh­ne und Par­la­ment


Text: Lukas Wogrol­ly / Living Cul­tu­re; Fotos: Johan­nes Gell­ner
Das Thea­ter im Bahn­hof zeigt, wie thea­ter­reif im Natio­nal­rat debat­tiert wird. Aber auch gro­ße Unter­schie­de zwi­schen Par­la­ments­ge­sche­hen und Büh­nen­ge­sche­hen.

Das Gra­zer Thea­ter im Bahn­hof, kurz TiB, war ursprüng­lich im Gra­zer Haupt­bahn­hof behei­ma­tet. Spä­ter zog es jedoch auf den Lend­platz, wo ich mit mei­ner Schul­klas­se einst eine Impro-Show besuch­te. Mitt­ler­wei­le hat es sei­ne Hei­mat in der Eli­sa­be­thi­ner­gas­se gefun­den. Sein Name jedoch, ähn­lich wie der mitt­ler­wei­le auch auf der Süd­bahn­stre­cke ver­keh­ren­den west­bahn, blieb immer gleich. Und bei dem nun noch bis 24.6. auf dem Pro­gramm ste­hen­den Stück „183 Abge­ord­ne­te“, ent­stan­den in Koope­ra­ti­on mit „Mei­ne Abge­ord­ne­ten“, spielt das Ensem­ble auf­grund einer Kopro­duk­ti­on mit dem Schau­spiel­haus Graz im Schau­raum eben­die­ses Schau­spiel­hau­ses Graz. Bereits im Vor­feld war ich über den Bericht in „Stei­er­mark heu­te“ infor­miert wor­den, dass das The­ma der öster­rei­chi­sche Natio­nal­rat mit sei­nen 183 Abge­ord­ne­ten, alle sozu­sa­gen in der Titel­rol­le und Titel­hel­din­nen und ‑hel­den, sein wür­de.
Noch vor dem eigent­li­chen Beginn wird auch expli­zit dar­auf hin­ge­wie­sen, dass alles Gespro­che­ne auch so im Natio­nal­rat gesagt wor­den sei. Was so nicht zu 100% stimmt, doch dazu spä­ter mehr. Und dann beginnt es auch schon. Über der Büh­ne – sofern es so etwas über­haupt gibt, denn die Spiel­flä­che ist auf einer Höhe mit der unters­ten Sitz­rei­he — ist eine Lein­wand, auf der mit Fort­dau­er des Stü­ckes aller­hand Inter­es­san­tes ein­ge­blen­det wird. Doch auch dazu spä­ter mehr. Es beginnt alles mit der nament­li­chen Auf­zäh­lung aller 183 Abge­ord­ne­ten. In alpha­be­ti­scher Rei­hen­fol­ge. Jedoch nicht, wie im Par­la­ment üblich, die Auf­ru­fe bei­spiels­wei­se bei nament­li­chen und gehei­men Abstim­mun­gen oder auch bei der 1. = kon­sti­tu­ie­ren­den Sit­zung für die Ange­lo­bung, nach dem Nach­na­men. Son­dern, wohl auch um bewusst sich vom Par­la­ments­all­tag zu unter­schei­den, nach dem Alpha­bet ihrer Vor­na­men. Also die ehe­ma­li­ge Grü­ne Jus­tiz­mi­nis­te­rin und jet­zi­ge Vize-Klub­ob­frau Alma Zadić ist im Natio­nal­rat immer ganz zum Schluss, nun aber ganz zu Beginn. Wäh­rend eine Dar­stel­le­rin die Namen frei ohne Lis­te vor sich auf­zählt, tun ihre Kol­le­gIn­nen die gan­ze Zeit so, als wür­den sie die jeweils auf­ge­ru­fe­ne Per­son ver­kör­pern. Dabei wird, wie übri­gens im gesam­ten Stück, dar­auf geach­tet, dass es nicht zu mono­ton wird. Was im Par­la­ment kein Pro­blem dar­stellt, näm­lich eine gewis­se Ein­tö­nig­keit, ist für die­ses Stück nicht so ange­nehm, wes­halb in der „feh­len­den Ein­tö­nig­keit“ ein wesent­li­ches Unter­schei­dungs­merk­mal zum ech­ten Par­la­ments­ge­sche­hen liegt. Und, die für die­ses Stück cha­rak­te­ris­ti­sche Mehr­fach­be­set­zung, wird beson­ders deut­lich in der unter­schied­li­chen Klei­dung der Dar­stel­le­rIn­nen. Es gibt klas­si­sche Frau­en und klas­si­sche Män­ner, aber auch zwei Frau­en mit Bart und einen Mann im Rock. Dabei geht es in die­sem Stück gar nicht so sehr um Drag­queens und Geschlechts­iden­ti­tät, nur am Ran­de, son­dern wohl viel­mehr, um best­mög­lich zum Aus­druck zu brin­gen, dass die ledig­lich 8 Akteu­rIn­nen theo­re­tisch in ins­ge­samt 183 ver­schie­de­ne Rol­len schlüp­fen wäh­rend die­ser 1 Stun­de und 40 Minu­ten dau­ern­den Pro­duk­ti­on. Die Namen wer­den, ohne die meis­ten zwei­ten Vor­na­men im Übri­gen, auch auf der Lein­wand ein­ge­blen­det. Pas­send zum The­ma Öster­rei­chi­sches Par­la­ment sind die ers­ten Rede­bei­trä­ge noch kei­ne ech­ten Debat­ten, son­dern beschrei­ben ledig­lich die Auf­ga­ben und Rol­len der Par­la­men­ta­rie­rIn­nen. Rede­bei­trä­ge, in denen vor allem die Ver­ant­wor­tung, die den Abge­ord­ne­ten mit ihrem Man­dat über­tra­gen wird, zum Aus­druck kommt. Das ist noch recht wich­tig und ernst.
Danach wird jedoch erst­mals eine ech­te Par­la­ments­de­bat­te nach­ge­stellt, bei der es, wie auch so oft in der Rea­li­tät, recht lus­tig zugeht. Zumal die ideo­lo­gi­schen Unter­schie­de und die oft über­spitzt for­mu­lier­te, poin­tier­te Aus­drucks­wei­se beson­ders deut­lich wer­den. Unter dem Titel „Die Ahnungs­lo­sig­keit der Frau Bela­ko­witsch“ wird ein Zwie­ge­spräch zwi­schen eini­gen Abge­ord­ne­ten der FPÖ, dar­un­ter zu Beginn Peter Wurm und ganz am Ende Dag­mar Bela­ko­witsch, auf der einen Sei­te und den ande­ren Par­tei­en auf der ande­ren Sei­te, nach­ge­stellt. Wobei sich in die­ser Debat­te die Rol­le der ÖVP- und Grü­nen-Abge­ord­ne­ten auf das Bei­fall­klat­schen redu­ziert, wäh­rend aus­schließ­lich Abge­ord­ne­te der ande­ren drei Par­tei­en auch tat­säch­lich spre­chen. Das The­ma kurz zusam­men­ge­fasst: Die FPÖ kri­ti­siert zum einen die Digi­ta­li­sie­rung des Eltern-Kind-Pas­ses und zum ande­ren des­sen Umbe­nen­nung von Mut­ter-Kind-Pass in Eltern-Kind-Pass. Die ande­ren Par­tei­en ver­tei­di­gen genau das.
Da sol­che Debat­ten in echt zwar den Groß­teil der Zeit ein­neh­men, aber doch recht mono­ton ablau­fen, wird im gesam­ten Stück erst wie­der zum Schluss eine ähn­li­che Debat­te nach­ge­stellt. Bis es so weit ist, wird zir­ka eine Stun­de lang das Par­la­ments­ge­sche­hen ernst und humor­voll, wie es sich für ein Thea­ter­stück eben gebührt, dar­ge­stellt. Und das Gan­ze erin­nert weni­ger an eine rea­le Debat­te, son­dern viel­mehr an ein Büh­nen­stück über den Natio­nal­rat. Da sto­ßen die Abge­ord­ne­ten an auf die Geburts­ta­ge und ent­spre­chen­de Geburts­tags­kin­der wer­den pas­send zum jewei­li­gen Datum der Auf­füh­rung auch ein­ge­blen­det, bei 183 Abge­ord­ne­ten fin­det sich ohne­hin immer jemand und in mei­nem Fall sind das Harald Ser­vus und Süley­man Zor­ba. Des­halb kann es im Stück auch nicht aus­schließ­lich um Zita­te aus dem Par­la­ment gehen.
Dann ver­su­chen Abge­ord­ne­te der Regie­rungs­par­tei­en ein Geset­zes­pa­ket zu schnü­ren, indem sie die Büro­ses­sel auf kunst­vol­le Art und Wei­se auf­ein­an­der­tür­men.
Zudem wer­den lose Par­la­ments­re­den, also ohne Debat­ten­cha­rak­ter und ledig­lich ein­zel­ne Zita­te, als Bei­spiel gebracht. Bei­spiels­wei­se von Her­bert Kickl, der von einer Frau ver­kör­pert wird.
Und die Abge­ord­ne­ten irren auch her­um mit Lam­pen in einer Sze­ne, stel­len das Büh­nen­bild immer wie­der um. Und essen unge­niert. Eben ganz vie­le Ele­men­te, die sich so natür­lich kei­nes­wegs im nor­ma­len Par­la­ments­all­tag wie­der­fin­den. Und die ledig­lich dazu die­nen, das Gesche­hen humor­vol­ler und abwechs­lungs­rei­cher für das Publi­kum dar­zu­stel­len, als in echt. Sage ich als alter Hase, was das Ver­fol­gen von Natio­nal­rats­sit­zun­gen anlangt.
Des­halb an die­ser Stel­le noch drei wei­te­re Unter­schie­de:
1. Ich sit­ze bei die­sem Stück, also im Thea­ter, stei­fer als wenn ich Par­la­ments­sit­zun­gen in echt ver­fol­ge. Das ist für mich etwas unge­wohnt. Denn in echt mache ich vor dem TV-Gerät und Inter­net-Live­stream zumeist was neben­bei und lau­sche aus der Ent­fer­nung. Und selbst als ich letz­ten Dezem­ber zwei Tage bei Sit­zun­gen zuschau­en war, war ich da viel emo­tio­na­ler als nun bei die­ser Par­odie des Par­la­ments­ge­sche­hens.
2. Es wer­den zwar Dia­lo­ge mit Natio­nal­rats­prä­si­dent Rosen­kranz nach­ge­stellt, jedoch kommt nie eines der eben­falls im Par­la­ment an den Debat­ten betei­lig­ten Regie­rungs­mit­glie­der zu Wort.
3. Es war für mich auch ein gewal­ti­ger Unter­schied zu mer­ken, wenn 183 Abge­ord­ne­te in all ihrer Viel­falt von ledig­lich 8 Dar­stel­len­den ver­kör­pert wer­den. Denn bei aller Mono­to­nie der Debat­ten und Rede­bei­trä­ge, kom­men im Natio­nal­rat beson­ders deut­lich zum Aus­druck die unter­schied­li­chen Geschlech­ter, Alter, Fri­sur, Stimm­la­gen, Klei­dung, Her­kunft, poli­ti­sche Gesin­nung, Sprech­stil, Gefühls­wel­ten. In ande­ren Wor­ten: Jedes der 183 Mit­glie­der schafft in sei­ner Rede durch sei­ne Per­sön­lich­keit eine ande­re Rede­at­mo­sphä­re, eine ande­re Stim­mung. Das ist hier im Stück natür­lich auch anders.
Einen letz­ten wesent­li­chen Bei­trag, bevor ich dann zum Schluss noch zwei rea­lis­ti­sche Dar­stel­lun­gen des Par­la­ments­ge­sche­hens beschrei­ben möch­te, lie­fert eben auch die anfangs erwähn­te, omni­prä­sen­te Lein­wand, immer wie­der zusam­men mit lei­sen ori­gi­nal Ein­spie­lun­gen aus dem Par­la­ment. Nach­dem zu Beginn und auch wie­der ganz zum Schluss die Namen der Abge­ord­ne­ten dort zu lesen sind, wer­den im Lau­fe des Stü­ckes eben wei­te­re wis­sens­wer­te Infor­ma­tio­nen über das Öster­rei­chi­sche Par­la­ment dort ein­ge­blen­det: die Zusam­men­set­zung des Natio­nal­ra­tes nach Par­tei­en, also wie vie­le Abge­ord­ne­te wel­chen Geschlechts wel­cher Par­tei ange­hö­ren. Die The­men, also Über­schrif­ten, der ein­zel­nen Debat­ten. Aber auch die Anträ­ge zur Aus­lie­fe­rung zur behörd­li­chen Ver­fol­gung von Abge­ord­ne­ten.
Und hier­bei sind wir auch schon prak­tisch beim vor­letz­ten Punkt. Denn bevor, mit im Titel „Herr Kog­ler“, gegen Ende eine zwei­te Debat­te ori­gi­nal­ge­treu nach­ge­stellt wird, greift das Ensem­ble auch die­ses The­ma der behörd­li­chen Ver­folg­bar­keit auf. Denn Abge­ord­ne­te zum Natio­nal­rat genie­ßen eine Immu­ni­tät. Was bedeu­tet, sie kön­nen für klei­ne­re Ver­ge­hen straf­recht­lich nur dann belangt wer­den, wenn ihre behörd­li­che Ver­fol­gung im Natio­nal­rat mit Mehr­heit beschlos­sen wird. Dies wird, zwar nicht 1:1 wie in der ech­ten Debat­te, und eben sehr poin­tiert, am Bei­spiel von Wolf­gang Gerstl illus­triert.
Und dann sind wir auch schon bei der am Schluss dar­ge­bo­te­nen zwei­ten Simu­la­ti­on einer Debat­te: Am Beginn steht, wie zu Beginn mit Peter Wurm, nun auch mit Chris­toph Stei­ner ein wei­te­rer Tiro­ler FPÖ-Abge­ord­ne­ter. Im Gegen­satz zur Anfangs­de­bat­te ist der Schluss­red­ner mit der fina­len Poin­te jedoch ein Grü­ner, der lang­jäh­ri­ge frü­he­re Par­tei­chef Wer­ner Kog­ler näm­lich. Chris­toph Stei­ner macht die Bun­des­re­gie­rung bezie­hungs­wei­se die Regie­ren­den der letz­ten Bun­des­re­gie­run­gen, für „Mas­sen­ver­ge­wal­ti­gun­gen“, „Mas­sen­zu­wan­de­run­gen“ und Ähn­li­ches ver­ant­wort­lich. Abge­ord­ne­te der ande­ren vier Par­tei­en kri­ti­sie­ren Stei­ners Wort­wahl zutiefst, und beschwe­ren sich im Rah­men einer Geschäfts­ord­nungs­de­bat­te bei Stei­ners Par­tei­kol­le­gen, dem Natio­nal­rats­prä­si­den­ten Wal­ter Rosen­kranz. Die­ser jedoch ant­wor­tet nur „Ich wer­de mir das Pro­to­koll geben las­sen“ und ver­zich­tet auf den von den ande­ren Par­tei­en gefor­der­ten Ord­nungs­ruf. Jenen erteilt er dann jedoch jus­ta­ment dem Grü­nen Wer­ner Kog­ler, für des­sen zu über­spitzt for­mu­lier­te Dar­stel­lung.
Auf der einen Sei­te ist, und das sage ich eben als regel­mä­ßi­ger Zuschau­er von Natio­nal­rats­sit­zun­gen, die­se Nach­stel­lung das Para­de­bei­spiel für den Ver­lauf einer Sit­zung. Denn Wal­ter Rosen­kranz wird immer wie­der von den Abge­ord­ne­ten der ande­ren Par­tei­en für sei­ne par­tei­ische Vor­sitz­füh­rung kri­ti­siert. Ich könn­te kaum sagen: Ein bes­se­res Bei­spiel für den Ablauf einer Debat­te im Par­la­ment hät­te man gar nicht auf der Büh­ne dar­stel­len kön­nen. Ähn­li­ches gilt im Übri­gen auch für die anfangs erwähn­te Debat­te zum The­ma „Eltern-Kind-Pass“. Auf der ande­ren Sei­te erlebt auch die­se Debat­te wie­der­um eine bild­li­che Dar­stel­lung der Poin­te fern­ab der Rea­li­tät. Denn die dar­stel­len­de Per­son des Natio­nal­rats­prä­si­den­ten Rosen­kranz wird gegen­über der Dar­stel­le­rin von Wer­ner Kog­ler kör­per­lich über­grif­fig, und am Ende lasst die Kog­ler-Dar­stel­le­rin sogar ihre Hose her­un­ter und zum Vor­schein kommt die grü­ne Unter­ho­se. Einen bes­se­ren Kon­trast zwi­schen Ernst und Spaß­haf­tig­keit, zwi­schen Büh­ne und Natio­nal­rat, könn­te es eigent­lich nicht geben.
Und pas­send, im Ein­klang mit der Eröff­nung, wer­den eben ganz zum Schluss zum einen wie­der die Namen der Abge­ord­ne­ten auf der Lein­wand gezeigt. Das Stück schließt mit einer Abschieds­re­de einer aus dem Natio­nal­rat schei­den­den Per­son, die nicht nament­lich genannt wird. Dann ist Schluss. Ein Stück, das zeigt, wie lus­tig und absurd es oft im Natio­nal­rat zugeht. Das aber auch, für mich als alten Hasen von Par­la­ments­de­bat­ten, eben gewal­ti­ge Unter­schie­de zwi­schen Thea­ter­stück und Rea­li­tät auf­weist.
Alles in allem ein Abend, den ich mit gemisch­ten Gefüh­len beschlie­ße. Denn ich will, unmit­tel­bar danach, das Stück einer Abge­ord­ne­ten per­sön­lich emp­feh­len, mer­ke aber, der letz­te Zug nach Wien geht um 22 Uhr vom Gra­zer Haupt­bahn­hof. Das geht sich nicht aus, wenn das Stück erst um 21:40 Uhr endet.
Also las­se ich das The­ma und mei­ne Ein­drü­cke set­zen und schaue, was bei der eben erst begon­ne­nen Fuß­ball-WM so pas­siert ist.


Mit
Juli­et­te Eröd, Gabrie­la Hiti, Eva Hofer, Annet­te Holz­mann, Mario Lopat­ta, Lorenz Kabas, Anna Rausch, Mar­ti­na Zin­ner

Aus­stat­tung
Hele­ne Thüm­mel

Regie
Moni­ka Klen­gel

Dra­ma­tur­gie
Emi­ly Richards, Her­bert Graf

Sound­de­sign
Moke Rudolf-Klen­gel

Licht­de­sign
Mar­tin Schnee­ba­cher

Pro­jek­tio­nen
Richard Dank

Pro­duk­ti­ons­lei­tung
Chris­ti­na Romi­rer

Eine Kopro­duk­ti­on des TiB mit dem Schau­spiel­haus Graz in Koope­ra­ti­on mit “Mei­ne Abge­ord­ne­ten”.

 

Ter­mi­ne

Sa, 20.06.2026
20:00–21:40 Schau­raum
Mo, 22.06.2026
20:00–21:40 Schau­raum
Di, 23.06.2026
20:00–21:40 Schau­raum
Mi, 24.06.2026
20:00–21:40 Schau­raum