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Mit Abstand die bes­te Lein­wand — Kul­tur­tipps für die hei­ße Jah­res­zeit


Text: Lukas Wogrol­ly / Living Cul­tu­re, Katha­ri­na Krisch­ke / Stadt Wien Mar­ke­ting; Fotos: ZOOMVP.AT / Tava­ko­lik, Stadt Wien Mar­ke­ting / Georg Kre­wen­ka, Stadt Wien Mar­ke­ting / Chris­ti­an Jobst, Har­ry Schif­fer
Auch die­ser, auf sei­ne Wei­se ganz beson­de­re, Coro­na-Som­mer bie­tet inter­es­san­te Ver­an­stal­tun­gen. Living Cul­tu­re war bei je 1 Open-Air-Som­mer­ki­no in Graz und Wien.

Auch wenn die Anzahl der Som­mer­fes­ti­vals wesent­lich gerin­ger als sonst ist, und auch wenn die ganz gro­ßen Steh­platz-Open-Air-Events noch län­ge­re Zeit nicht mög­lich sein wer­den, auch der Kul­tur­som­mer 2020 bie­tet so eini­ges Inter­es­san­tes. Aus die­sem breit gefä­cher­ten Ange­bot hat sich Living Cul­tu­re zwei beson­ders stim­mungs­vol­le Som­mer­ki­nos her­aus­ge­sucht und für sei­ne Lese­rIn­nen besucht. Stim­mungs­voll sind sie nicht nur wegen des viel­fäl­ti­gen, bunt gemisch­ten Pro­gramms, son­dern auch wegen der ganz beson­de­ren, exklu­si­ven Loca­ti­ons.

Begin­nen wir mit den „Sum­mer Movies“ auf der Gra­zer Murin­sel. Sie lau­fen noch bis 2. Sep­tem­ber jeweils diens­tags und mitt­wochs. Bei frei­em Ein­tritt wird an jedem Diens­tag­abend und Mitt­woch­abend je ein Film gezeigt – bei schö­nem Wet­ter im Frei­luft­thea­ter, bei schlech­tem Wet­ter im Café. Orga­ni­sa­to­ren sind Graz UNESCO City of Design in Zusam­men­ar­beit mit Ocho­Re­Sot­to und dem Film­zen­trum im Rech­bau­er­ki­no. Wegen der Coro­na-Maß­nah­men ist eine Vor­anmel­dung erfor­der­lich. Zudem ist der Zutritt nur vom lin­ken Mur­ufer (Sei­te Kastner&Öhler/Gigasport am Kai­ser-Franz-Josef-Kai) mög­lich und aus­schließ­lich im Zeit­raum 19:00 Uhr bis 19:30 Uhr – Film­be­ginn ist um 20:00 Uhr. Das genaue Pro­gramm mit allen Fil­men und wei­te­re Details gibt es unter www.murinselgraz.at

Hier nun noch der Erleb­nis­be­richt vom 28.7. – Doku­men­tar­film „Die Dohnal“ – pre­sen­ted by Refe­rat Frau­en & Gleich­stel­lung der Stadt Graz.

Als ich bei der auf der Face­book-Sei­te ange­ge­be­nen Hot­line anru­fe, heißt es, es gäbe kei­ne Plät­ze mehr. „Und für die Pres­se? Ich schrei­be was auf unse­rer Home­page www.living-culture.at !“ Für die Pres­se sehr wohl. „Bit­te bis 20:30 Uhr dort sein, am bes­ten schon um 20:00 Uhr.“ Denn im Juli ist im Gegen­satz zu August und Sep­tem­ber Beginn um 21:00 Uhr. „Die Dohnal“ war über­haupt für mich als poli­tisch inter­es­sier­ten Men­schen ein Film, den ich schon lan­ge sehen woll­te, aber bis­her nicht dazu gekom­men bin. Dazu eben der pas­sen­de Ter­min an einem Abend an dem ich Zeit habe und in Graz bin und das stim­mungs­vol­le Ambi­en­te der Gra­zer Murin­sel. Die­ses Ambi­en­te emp­fängt mich zunächst mit einer Sack­gas­se. Denn als ich vom rech­ten Mur­ufer, Sei­te Lend­kai Kunst­haus, auf die von Vito Accon­ci kunst­voll gestal­te­te stim­mungs­vol­le Platt­form will, erklärt mir ein Ord­ner: Die Anwe­sen­heits­lis­te gibt es nur beim Zugang von der ande­ren Mur­sei­te, also bit­te von dort auf die Insel. Zum Glück ist der Erich-Edeg­ger-Steg noch nicht gesperrt und so ist es kein wei­ter Weg. Im August müss­ten alle die in der Sack­gas­se lan­den, dann einen etwas wei­te­ren Umweg in Kauf neh­men. Dann müs­sen sie näm­lich, wegen der bau­stel­len­be­ding­ten Sper­re des Edeg­ger-Stegs, auf der Erz­her­zog-Johann-Brü­cke die Mur über­que­ren, um so zum ande­ren Murin­sel-Zugang zu gelan­gen. Auch als ich dort bin, beim ande­ren Ord­ner, mit der Anwe­sen­heits­lis­te, ist für mich noch­mal End­sta­ti­on bezie­hungs­wei­se Sack­gas­se. Aber nur tem­po­rär. Denn hier bin ich zwar rich­tig, der Ord­ner erklärt mir jedoch, dass der Zugang erst ab 20 Uhr mög­lich sei, und der­zeit ist es noch 19:50 Uhr. Also ein kur­zes Inter­mez­zo bezie­hungs­wei­se Inne­hal­ten auf der Mur­pro­me­na­de. Kurz nach 20 Uhr bil­det sich dann beim Zutritt eine klei­ne Schlan­ge, ich hal­te Abstand und tra­ge Mas­ke. Die gan­ze Zeit den­ke ich mir: „Was Coro­na so alles aus­macht, da sind ja Sicher­heits­vor­keh­run­gen wie in Nicht-Coro­na-Zei­ten nur beim Besuch des Bun­des­prä­si­den­ten oder bei Ver­gleich­ba­rem. Aber ich bin trotz­dem froh, dass über­haupt irgend­was statt­fin­den darf und dass ich so was mal erle­ben darf.“ Und die War­te­zeit ist kurz. Auf der „nor­ma­len“ Anwe­sen­heits­lis­te fin­det mich der Ord­ner nicht, sehr wohl aber bei den Jour­na­lis­ten. Ich zei­ge mei­ne Visi­ten­kar­te, von der der Ord­ner die Han­dy­num­mer zwecks Rück­ver­fol­gung abschreibt. Alles neu macht Coro­na. Dann  betre­te ich die Insel und stel­le sogleich fest, das Film­erleb­nis fin­det im Frei­en statt. Was nach dem star­ken Regen­guss vor weni­gen Stun­den kei­nes­falls selbst­ver­ständ­lich war. Es hat abge­kühlt um ca. 10 Grad und somit ange­neh­me 24 Grad.  Ich neh­me mir einen Platz mit Tisch in der ers­ten = unters­ten Rei­he des Frei­luft­thea­ters. Und fra­ge beim Ver­pfle­gungs­tisch bezüg­lich Speis & Trank sowie Toi­let­te. Dann bestel­le ich dort auch eini­ges, näm­lich Pop­corn, 2 x Frank­fur­ter, und Geträn­ke. Der Tisch in der 1. Rei­he vor mei­nem Platz nur ca. 2 m vom Ver­pfle­gungs­stand ent­fernt, ist sehr prak­tisch. Da stört es auch nicht, dass für mich als „Pres­se­frit­zen“ das Essen und Trin­ken nicht gra­tis ist, son­dern wie für alle ande­ren Besu­che­rIn­nen auch, ein biss­chen was kos­tet. Der Geschmack der Frank­fur­ter ist jeden­falls à la bon­ne heu­re, der vom Pop­corn etwas wenig frisch, ein biss­chen nach Packerl-Pop­corn statt frisch gerös­te­tem. Die Plät­ze fül­len sich recht gut, nur eine Frau auf den Rän­gen trägt Mas­ke. Aber so genau bemer­ke ich das nicht, denn fast alle ande­ren sit­zen hin­ter mir, da ich in der unters­ten Rei­he bin. Auf jeden Fall bemer­ke ich, dass die Grü­ne Gemein­de­rä­tin Manue­la Wut­te ihre Par­tei­kol­le­gin und Stadt­rä­tin für Frau­en und Gleich­stel­lung Judith Schwent­ner ver­tritt. Wut­te rich­tet ein paar Gruß­wor­te an das Publi­kum und gibt auch zu, die­sen so wich­ti­gen Film noch nicht selbst gese­hen zu haben. Dann gibt es noch ein paar ein­füh­ren­de Wor­te von Sei­ten der Orga­ni­sa­to­ren. Beim Film mer­ke ich schon allein an den Bewe­gun­gen, Schwin­gun­gen der Lein­wand, dass ordent­lich der Wind geht. Und habe auch etwas Angst vor einem Gewit­ter, nach all dem was da war in der letz­ten Zeit. Aber alles bleibt tro­cken, die Bri­se ist recht ange­nehm und auch sonst ist nach dem bis­her hei­ßes­ten Tag des Jah­res wohl den gan­zen Abend jede/r über die Abküh­lung ohne Regen froh. Beim Film selbst gibt es ein paar lus­ti­ge Sze­nen, bei­spiels­wei­se als ein Kind Ende der 1970er-Jah­re davon erzählt, wie das war, als mal der Papa statt der Mama es betreut hat­te, und dass es sich sehr die Mama zurück­wün­schen wür­de. „Die Dohnal“, also Öster­reichs ers­te zunächst Frau­en-Staats­se­kre­tä­rin und spä­ter auch ers­te Frau­en­mi­nis­te­rin, wird von ver­schie­de­nen Sei­ten gezeigt. Ihre Vor­lie­be für Ziga­ret­ten kommt etwas deut­li­cher zum Aus­druck als ihre Homo­se­xua­li­tät und gene­rell ist der Film ein Wech­sel zwi­schen ein­zel­nen Auf­trit­ten bezie­hungs­wei­se Lebens­epi­so­den der Dohnal, und der all­ge­mei­nen Situa­ti­on der Frau bezie­hungs­wei­se der femi­nis­ti­schen Frau­en­be­we­gun­gen seit den spä­ten 1970ern bis heu­te. Auch Lena Jäger, Initia­to­rin des Frau­en­volks­be­geh­rens 2018, kommt in einer in eben die­sem Jahr gedreh­ten Sze­ne zu Wort. Die Aus­schnit­te aus Dohnals Leben sind nicht streng chro­no­lo­gisch, oft auch eher the­ma­tisch mit­ein­an­der ver­knüpft. Den­noch wird im Gro­ßen und Gan­zen chro­no­lo­gisch auch vor­ge­gan­gen bei der Erzäh­lung des Films. Wobei sich die Regis­seu­rin Sabi­ne Der­flin­ger jenen Stil­mit­tels bedient, dass am Beginn State­ments vom Ende des Wir­kens von Johan­na Dohnal als Frau­en­mi­nis­te­rin am 31. März 1995 gezeigt wer­den und zum Schluss genau die­se Situa­ti­on wie­der auf­ge­grif­fen wird, indem sie auch aus­führ­li­cher beschrie­ben wird. Ganz zum Schluss ent­steht der Ein­druck mit den etwas sati­risch, iro­nisch anmu­ten­den Zita­ten, man woll­te Dohnal als Frau­en­mi­nis­te­rin sofort und ehe­bal­digst los­wer­den, an jenem letz­ten März­tag des Jah­res 1995. Die­se Schluss­poin­te, wahr­schein­lich etwas über­spitzt dar­ge­bo­ten, soll den Betrach­ter wohl mit einer etwas nach­denk­li­chen Mie­ne zurück­las­sen. Ein wei­te­res Cha­rak­te­ris­ti­kum des Films ist, dass alle geschrie­be­nen Zita­te und auch die Bild­un­ter­ti­tel auf Eng­lisch sind. Auf Deutsch ist nur alles Gespro­che­ne. Die Dohnal – mal älter, mal jün­ger, mal in der ORF-Pres­se­stun­de, mal in der ORF-Sen­dung „WIR Frau­en“, mal in der ORF-Sen­dung „Club 2“, aber nie bei­spiels­wei­se im Par­la­ment bei einer Rede. Zeit­zeu­gIn­nen kom­men zu Wort, Beglei­te­rIn­nen wie ihr Chauf­feur, der aus­führ­lich zu ihrer Lie­be für Dames-Ziga­ret­ten Stel­lung nimmt. Aber rela­tiv wenig Poli­ti­ke­rIn­nen bezie­hungs­wei­se wenn dann über­haupt nur aus den eige­nen Rei­hen von Johan­na Dohnals SPÖ. Mit der Aus­nah­me Maria Rauch-Kal­lat von der ÖVP zum Schluss. Ein Film, der eini­ge Eigen­hei­ten auf­weist, sicher fol­gend dem Mani­fest der Frau­en­be­we­gung und des Femi­nis­mus seit Ende der 1970ern. Ein Film, der aber auch zum Nach­den­ken anre­gen soll. Wie es um die Frau­en in der heu­ti­gen Zeit, im Jahr 2020, bestellt ist. In der Gegen­wart aus der Ver­gan­gen­heit für die Zukunft ler­nen. Das ist die Devi­se. Und so ver­las­se ich nach einem ganz beson­de­ren Abend, dem ers­ten rich­ti­gen Coro­na-Ver­an­stal­tungs­abend im Jahr 2020, die Gra­zer Murin­sel mit gemisch­ten Gefüh­len. Das Gewit­ter blieb aus zum Glück, Coro­na erschwert alles, aber ver­un­mög­licht nicht jede Ver­an­stal­tung, und auch das Frau­en­the­ma ist sehr prä­sent nach wie vor in der Gesell­schaft von heu­te.

Völ­lig ande­res Wet­ter als in Graz erwar­tet mich am Wie­ner Rat­haus­platz. Es ist schwül und sehr heiß, mit bis zu 34 Grad. Das Café Landt­mann recht gut besucht, aber bei wei­tem nicht über­füllt. Das, was heu­te am Sams­tag, 1. August auf dem Pro­gramm steht, heißt eigent­lich gar nicht offi­zi­ell „Som­mer­ki­no“. Son­dern „Film­fes­ti­val 2020“ mit dem Hash­tag „#soWI­E­Nie“. Es ist das für Wien so tra­di­tio­nel­le Rat­haus­platz-Fes­ti­val. Also die bekann­te Sto­ry: Eine gro­ße Lein­wand auf der Rat­haus-Fas­sa­de, auf der kei­ne Fil­me, son­dern in ers­ter Linie Auf­füh­run­gen klas­si­scher Musik wie Opern, aber auch Musi­cals, gezeigt wer­den. Davor auf dem Rat­haus­platz ein Genuss Fes­ti­val, also Kuli­na­rik mit Selbst­be­die­nung unter­schied­lichs­ter Geschmacks­rich­tun­gen. Alles bei frei­em Ein­tritt jeden Abend zwei Mona­te lang. So weit, so gut. Doch wie der Hash­tag „#soWI­E­Nie“ ver­ra­ten lässt, ist auch heu­er coro­nabe­dingt alles ein biss­chen anders. Teil­wei­se ahne ich das schon auf dem Weg zum Rat­haus­platz, genau bemer­ke ich es dann aber erst dort. Wich­tigs­ter Punkt: Es gibt auf dem Papier zwei ver­schie­de­ne Fes­ti­vals bezie­hungs­wei­se Ver­an­stal­tun­gen. Denn für jede Ver­an­stal­tung im Frei­en gilt zumin­dest im Juli noch eine Höchst­zahl von 500 Per­so­nen. Im August sind es dann zwar ein biss­chen mehr, das Fes­ti­val bleibt aber für die Gesamt­dau­er von Anfang Juli bis Anfang Sep­tem­ber gleich – wohl auch, um Ver­wir­run­gen zu ver­mei­den. Begin­nen wir mit dem ers­ten Fes­ti­val bezie­hungs­wei­se der ers­ten Ver­an­stal­tung sozu­sa­gen, näm­lich dem Gas­tro­no­mie- und Kuli­na­rik­be­reich. Ich habe mich schon im Inter­net vor­ab dar­über infor­miert, dass man sich regis­trie­ren muss. Um jedoch als Jour­na­list den­je­ni­gen zu spie­len, der spon­tan vor­bei kommt, mache ich die Regis­trie­rung noch nicht im Vor­feld son­dern erst vor Ort. Beim Stand am Ein­gang wird mir das genaue Pro­ze­de­re erklärt. Jede Per­son, die in die­sen Bereich hin­ein will, muss sich mit Name, Tele­fon­num­mer und Mail­adres­se regis­trie­ren. Dann bekommt sie einen QR-Code zuge­sen­det, mit dem sie unbe­schränkt Zugang hat bis zum Ende des Fes­ti­vals Anfang Sep­tem­ber. Wie sich spä­ter her­aus­stel­len soll­te, dient die­ser Code zur Über­wa­chung bezie­hungs­wei­se Ein­hal­tung der Maxi­mal­an­zahl von 500 Per­so­nen, die sich in die­sem Are­al gleich­zei­tig auf­hal­ten dür­fen. Nach dem Betre­ten des Gas­tro­no­mie­be­rei­ches stel­len sich sogleich ein paar Annah­men von mir als falsch her­aus. Rich­tig lau­ten sie: Es gibt kei­ne zuge­wie­se­nen Sitz­plät­ze und auch kei­ne Reser­vie­run­gen für die­sen Teil. Zwei­tens: Es gibt kei­ne Times­lots, also Zei­ten, zu denen man nur im Are­al sein darf. Wer drin­nen ist, ist drin­nen, und darf dort so lan­ge blei­ben, wie er/sie will. Drit­tens: Es ist alles, so wie beim guten, alten, klas­si­schen Fes­ti­val, mit Selbst­be­die­nung. Die Kell­ner sind nur zum Abräu­men bezie­hungs­wei­se zur Über­wa­chung der Hygie­ne­maß­nah­men. Vier­tens: Ob die Tele­fon­num­mer, die man ange­ben muss, dazu dient, bei even­tu­el­len Coro­na­fäl­len zu infor­mie­ren im Sin­ne von „Es gab einen Coro­na-Fall am Tag x zur Uhr­zeit y. Waren Sie da, Herr xy, im Gas­tro­be­reich. Wenn ja, bit­te unter­zie­hen Sie sich einem PCR-Test und bege­ben Sie sich in Selbst­iso­la­ti­on!“, sei dahin­ge­stellt. Hof­fent­lich kommt es nicht so weit. In jedem Fall wird mir erst nach dem Besuch bezie­hungs­wei­se bei einem kur­zen zwei­ten Besuch am Abend vor der Vor­stel­lung erst zu 100% klar, wie das alles funk­tio­niert. Fak­tum ist: Der QR-Code muss beim Ein­gang und beim Aus­gang gescannt wer­den, da sind sie ganz genau. Damit eben nie mehr als 500 Per­so­nen gleich­zei­tig auf dem Are­al sind. Abge­se­hen davon ist alles wie man es gewohnt ist. Grie­chi­sche Küche, asia­ti­sche Küche, Bur­ger & Co., aber auch tra­di­tio­nel­le hei­mi­sche Küche. Für jeden Geschmack ein biss­chen was. Der Demel, wie das Film­fes­ti­val von Do&Co betrie­ben und der­zeit geschlos­sen, hat einen Stand für öster­rei­chi­sche Küche und bie­tet aus sei­nem Reper­toire drei typi­sche Wie­ner Köst­lich­kei­ten: Kai­ser­schmarrn, Maril­len­knö­del und natür­lich das tra­di­tio­nel­le Wie­ner Schnit­zel mit den eben­so tra­di­tio­nel­len Bei­la­gen Kar­tof­fel­sa­lat und Gur­ken­sa­lat. Letz­te­res genie­ße ich auf dem um zir­ka  16 Uhr noch fast lee­ren Are­al und bin froh, wäh­rend der Schlie­ßung des Hau­ses am Kohl­markt 14 wenigs­tens einen Hauch mei­nes Lieb­lings­lo­kals auf dem Rat­haus­platz genie­ßen zu kön­nen. Dann ver­las­se ich den Gas­tro­no­mie­be­reich und auch das Film­fes­ti­val am Rat­haus­platz. So zir­ka eine Stun­de vor Vor­stel­lungs­be­ginn, also um zir­ka 20 Uhr, kom­me ich jedoch noch ein­mal wie­der. Es ist schon eine Schlan­ge an Men­schen vor dem Ein­lass gegen­über beim Burg­thea­ter. Ich kom­me ohne Pro­ble­me mit mei­nem QR-Code hin­ein und bemer­ke dann den Unter­schied zum Nach­mit­tag. Recht gut besucht, vie­le Leu­te und Men­schen­schlan­gen vor den Kuli­na­rik­stän­den. Da ich eigent­lich nur einen Lokal­au­gen­schein machen woll­te und es mich nun end­lich zum auf dem Papier zwei­ten Fes­ti­val zieht, blei­be ich nicht all­zu lang. Mir fehlt auch die Zeit, mich wo um Essen anzu­stel­len. Dann ver­las­se ich das ers­te Fes­ti­val und betre­te sogleich den zwei­ten Bereich bezie­hungs­wei­se die zwei­te Ver­an­stal­tung. 164 Zwei­er- und Vie­rer-Logen sind unmit­tel­bar vor dem Rat­haus auf­ge­stellt, alle­samt schön mit wei­ßen Trenn­wän­den mit Spon­so­ren­lo­gos von­ein­an­der getrennt und auch mit aus­rei­chend Abstand. Wer allei­ne kommt, nimmt eine Zwei­er­lo­ge. Wer zu dritt ist, eine Vie­rer­lo­ge. Und wer mehr als zu viert ist, nimmt meh­re­re angren­zen­de Logen. Hier muss man sich nicht nur regis­trie­ren, hier kommt man eben auch nur hin­ein, wenn man eine Loge vor­ab gebucht hat. Und selbst dann muss man eine hal­be Stun­de vor Vor­stel­lungs­be­ginn, in unse­rem Fall b20:30 Uhr, spä­tes­tens vor Ort sein, sonst wird die eige­ne Loge an wen ande­ren ver­ge­ben. Da es jedoch bei unse­ren Pres­se­ti­ckets Pro­ble­me bei der Zusen­dung gab, bemer­ken wir das mit der hal­ben Stun­de erst kurz vor 20:30 Uhr, kom­men aber den­noch zu unse­rer Loge. Hier in die­sem Bereich gibt es nur einen ein­zi­gen Kuli­na­rik­stand, das Essen dort erin­nert ein biss­chen an jenes im Flug­zeug. Eh irgend­wie logisch, macht doch Do&Co auch das Cate­ring für Niki Lau­das Flug­li­nie. Das Are­al ist weit­läu­fig und auf­fäl­lig ist das all­ge­mei­ne Rauch­ver­bot, obwohl im Frei­en. Die Logen und Aus­gän­ge tra­gen die Namen Romeo und Julia. All­ge­mein ist hier die Atmo­sphä­re ganz anders als im ande­ren Bereich. Viel ruhi­ger und wegen der Trenn­wän­de sieht man auch kaum die ande­ren Leu­te. Nur über­all die Sicher­heits­mar­kie­run­gen und die genau­en Hin­wei­se. Dann beginnt der Film, an die­sem Tag ist es eine Vor­füh­rung des Musi­cals „I am from Aus­tria“ mit den Hits von Rain­hard Fend­rich, vom Rai­mund Thea­ter 2019, mit unter ande­rem Lukas Per­man, Eli­sa­beth Engst­ler, Iré­na Flu­ry und Dolo­res Schmi­din­ger. Eine Hom­mage an die öster­rei­chi­sche Kul­tur und Iden­ti­tät wie es pas­sen­der nicht sein könn­te. Ein biss­chen anders als noch direkt im Thea­ter ohne Coro­na-Min­dest­ab­stand, ich glau­be ich habe es Anfang Novem­ber 2017 gese­hen. Bei dem vie­len Regen­wet­ter in die­sem Som­mer den­ke ich mir, ein Glück, dass es zu die­sem Musi­cal so ein tol­les Wet­ter gibt, den per­fek­ten Som­mer­abend. Mit dem Rat­haus im Hin­ter­grund, der­sel­be Bau­stil wie die Gra­zer Herz-Jesu-Kir­che, näm­lich Neu­go­tik. Eine Ver­bin­dung von Roman­tik und Gemüt­lich­keit. Nach zwei­ein­halb Stun­den, kurz nach 23:30 Uhr, ist die Vor­stel­lung zu Ende. Das Publi­kum auf dem Rat­haus­platz hat ver­ein­zelt auch mit­ge­klatscht, aber weit weni­ger als das Publi­kum bei der Vor­füh­rung. „#soWI­E­Nie“ den­ke ich mir auch zum Schluss. Denn alle bei­de auf dem Papier getrenn­ten Ver­an­stal­tun­gen, also das gesam­te Film­fes­ti­val am Rat­haus­platz prak­tisch, ist ein Bei­spiel dafür, wie Kul­tur­ge­nuss auch in Coro­na-Zei­ten funk­tio­nie­ren kann. Frei­lich alles unge­wohnt, ein biss­chen genau und peni­bel beim Ein­gang und Aus­gang, bei der Über­wa­chung des Min­dest­ab­stan­des. Aber eben ganz den der­zei­ti­gen Ver­an­stal­tungs­richt­li­ni­en ent­spre­chend. Gewöh­nungs­be­dürf­tig, aber gut und ein­zig­ar­tig. Das ist das heu­ri­ge Film­fes­ti­val am Rat­haus­platz in Wien. Anbei noch die Pres­se­mit­tei­lun­gen:

#soWI­E­Nie: Film Fes­ti­val auf dem Wie­ner Rat­haus­platz geht mit inno­va­ti­vem Kon­zept an den Start

Bür­ger­meis­ter Micha­el Lud­wig prä­sen­tiert alle Details zur Neu­in­ter­pre­ta­ti­on des belieb­ten Frei­luft-Fes­ti­vals

− Kos­ten­lo­ser Kul­tur­ge­nuss mit Kom­fort vom 4. Juli bis 6. Sep­tem­ber 2020

Musik­som­mer der Jubi­lä­en – ange­führt von Lud­wig van Beet­ho­ven

Open Air-Kino- und Gas­tro­no­mie­be­reich getrennt

− Ticket­re­ser­vie­rung online, Rest­kar­ten vor Ort

Alle Details auf filmfestival-rathausplatz.at

(Wien, 12. Juni 2020) Seit mitt­ler­wei­le drei Jahr­zehn­ten lädt das Film Fes­ti­val jeden Som­mer zum kos­ten­lo­sen Kul­tur­ge­nuss auf den Wie­ner Rat­haus­platz ein. Die­ses Jahr jedoch war die Aus­gangs­si­tua­ti­on für die belieb­te Publi­kums­ver­an­stal­tung schwie­rig “so wie nie“ und eine Rea­li­sie­rung auf­grund der Maß­nah­men zur Bekämp­fung von Covid-19 bis zuletzt unge­wiss. „Doch her­aus­for­dern­de Zei­ten ver­lan­gen nach krea­ti­ven Lösun­gen“, wie Bür­ger­meis­ter Micha­el Lud­wig im Rah­men der Prä­sen­ta­ti­on des dies­jäh­ri­gen Pro­gramms beton­te. Nach Bekannt­ga­be der gesetz­li­chen Rah­men­be­din­gun­gen für Ver­an­stal­tun­gen wäh­rend der Som­mer­mo­na­te war rasch klar: Das Film Fes­ti­val auf dem Rat­haus­platz fin­det statt, wenn auch „soWI­E­Nie“.

Der Ver­an­stal­ter stadt wien mar­ke­ting gmbh geht heu­er mit einem der Situa­ti­on ange­pass­ten und zugleich inno­va­ti­ven Kon­zept an den Start, das trotz Ein­hal­tung aller nöti­gen Sicher­heits­maß­nah­men zum Schutz der Gesund­heit ein gro­ßes Erleb­nis­an­ge­bot unter frei­em Him­mel ermög­licht.

“Wien bie­tet den Men­schen auch in die­sen beson­de­ren Zei­ten einen siche­ren und unter­halt­sa­men Kul­tur- und Kuli­na­rik­ge­nuss. Eine Neu­in­ter­pre­ta­ti­on der belieb­ten Ver­an­stal­tung in Ver­bin­dung mit dem Lebens­ge­fühl des Som­mers ver­spricht ein Film Fes­ti­val-Erleb­nis auf dem Rat­haus­platz 2020 so wie nie zuvor und setzt gleich­zei­tig Maß­stä­be für Groß­ver­an­stal­tun­gen unter beson­de­ren Bedin­gun­gen”, zeigt sich Bür­ger­meis­ter Micha­el Lud­wig erfreut. „Wir wer­den den Men­schen – und hier im Beson­de­ren den Wie­ne­rin­nen und Wie­nern – auch in die­sem Jahr ein kul­tu­rel­les Erleb­nis vor der ein­ma­li­gen und unver­gleich­li­chen Kulis­se des Wie­ner Rat­hau­ses ermög­li­chen. Kos­ten­los – und selbst­ver­ständ­lich unter Ein­hal­tung aller nöti­gen Sicher­heits­maß­nah­men zum Schutz der Gesund­heit.”

Zwei Ver­an­stal­tun­gen – ein siche­res Erleb­nis

Um den gesetz­lich gel­ten­den Bestim­mun­gen Rech­nung zu tra­gen, muss­te das Film Fes­ti­val grund­le­gend anders kon­zi­piert wer­den. Der Rat­haus­platz wird des­halb heu­er in einen klar defi­nier­ten Open Air-Kino­be­reich vor dem Rat­haus mit 500 Sitz­plät­zen und einen davon abge­trenn­ten eige­nen Kuli­na­rik­e­vent für wei­te­re 500 Gäs­te geteilt. Durch die­se Struk­tu­rie­rung des Ver­an­stal­tungs­ge­län­des kön­nen die vor­ge­schrie­be­nen Sicher­heits­ab­stän­de und Schutz­maß­nah­men best­mög­lich umge­setzt wer­den.

Als wei­te­re Sicher­heits­maß­nah­me wer­den die Ein­gangs- und Aus­gangs­be­rei­che von­ein­an­der getrennt. Das Betre­ten des Open-Air-Kinos ist nur über die Lich­ten­fels­gas­se und aus­schließ­lich mit gül­ti­gem Ticket wäh­rend der fest­ge­leg­ten Ein­lass­zei­ten mög­lich. Nach Ende der Vor­stel­lung wird der Abs­trom der Besu­che­rIn­nen auf zwei Aus­gän­ge (Fel­d­er­stras­se und Lich­ten­fels­gas­se) ver­teilt.

Boden­mar­kie­run­gen, Hin­weis­schil­der, Infor­ma­tio­nen auf LED-Wän­den sowie der gro­ßen Lein­wand die­nen der wei­te­ren Ori­en­tie­rung. Selbst­ver­ständ­lich ste­hen auf dem gan­zen Gelän­de zahl­rei­che Mög­lich­kei­ten zur Hand­des­in­fek­ti­on zur Ver­fü­gung und auch Mund­na­sen­schutz­mas­ken sind vor Ort erhält­lich. All die­se Maß­nah­men sol­len die Ein­hal­tung der gel­ten­den Regeln für die Besu­che­rIn­nen ver­ein­fa­chen und einen maxi­ma­len Schutz der Gäs­te bei gleich­zei­tig hoher Erleb­nis­qua­li­tät gewähr­leis­ten.

Kos­ten­lo­ser Kul­tur­ge­nuss mit Kom­fort

Der Open Air-Kino­be­reich weist einen gemüt­li­chen Lounge-Cha­rak­ter auf. Vor der impo­san­ten 300 m² Lein­wand wer­den 500 Sitz­plät­ze in 2er und 4er Logen unter Ein­hal­tung des gesetz­lich vor­ge­schrie­be­nen Abstands grup­piert, die durch deko­ra­ti­ve Ele­men­te anspre­chend gestal­tet sind. Die­se bewusst gewähl­te Anord­nung der Infra­struk­tur dient nicht nur der Sicher­heit, son­dern ver­leiht dem Kul­tur­er­leb­nis gleich­zei­tig einen exklu­si­ven wie behag­li­chen Cha­rak­ter.

Und noch eine Beson­der­heit erwar­tet die Besu­che­rIn­nen des Film Fes­ti­vals 2020 #soWI­E­Nie: Im vor­de­ren Teil der Logen kann man sich unge­stört den Pro­duk­tio­nen der Gen­res Oper, Ope­ret­te, Tanz, Pop und Jazz wid­men und kommt in den Genuss der unmit­tel­ba­ren Nähe zur Lein­wand. In den mit Abstand dahin­ter grup­pier­ten Plät­zen lässt sich das Musik­erleb­nis erst­mals auch direkt bei der Vor­füh­rung durch kuli­na­ri­sche Gau­men­freu­den ergän­zen. Als beson­de­res Ser­vice wer­den in die­sem sepa­ra­ten Teil der Logen Spei­sen und Geträn­ke von DO & CO ser­viert.

Die Reser­vie­rung aller Logen ist gra­tis und erfolgt bequem über die Web­site www.filmfestival-rathausplatz.at oder direkt am Infor­ma­ti­ons­schal­ter beim Ein­gang, der eine Stun­de vor Ein­lass in den Kino­be­reich öff­net. Rest­plät­ze, sofern ver­füg­bar, wer­den beim Info­point vor Ort ver­ge­ben.

Der Zugang zum Open Air-Kino ist zwei Stun­den vor Film­be­ginn und aus­schließ­lich mit einem gül­ti­gen Ticket mög­lich. Die Ver­an­stal­tung schließt eine Stun­de nach Fil­men­de bzw. spä­tes­tens um 24.00 Uhr.

Musik­som­mer der Jubi­lä­en – ange­führt von Lud­wig van Beet­ho­ven

Das musi­ka­li­sche Pro­gramm des Film Fes­ti­vals 2020 ist abwechs­lungs­reich #soWI­E­Nie. Im Rei­gen zahl­rei­cher Jubi­lä­en ist der Schwer­punkt dem 250. Geburts­tag von Lud­wig van Beet­ho­ven gewid­met. Nach der Eröff­nung mit der Oper „Fide­lio“ am 4. Juli sind die wun­der­ba­ren Kom­po­si­tio­nen des Musik­ge­nies und Wahl­wie­ners an min­des­tens einem Abend pro Woche auf dem Rat­haus­platz zu hören, dar­un­ter die “Sym­pho­ny No. 9”, das “Beet­ho­ven Pro­ject — Bal­let by John Neu­mei­er” oder “Beet­ho­vens Kla­vier­so­na­ten”, inter­pre­tiert von Rudolf Buch­bin­der. Der 150. Geburts­tag von Franz Lehar wird mit der Ope­ret­te „Das Land des Lächelns“ gewür­digt, Jac­ques Offen­bachs 140. Todes­tag mit der Pro­duk­ti­on „Orphée aux enfers“ von den Salz­bur­ger Fest­spie­len 2019 gedacht. Aber auch die musi­ka­li­schen Leis­tun­gen gro­ßer Künst­le­rIn­nen, die in jüngs­ter Ver­gan­gen­heit ver­stor­ben sind, wie die Opern­sän­ge­rin­nen Jes­sye Nor­man und Mirel­la Fre­ni, der Regis­seur Fran­co Zef­fi­rel­li, der zeit­ge­nös­si­sche Kom­po­nist Krzy­sz­tof Pen­der­ecki oder die Jazz­le­gen­de Are­tha Frank­lin, wer­den für das Publi­kum auf der Lein­wand wie­der leben­dig. An ins­ge­samt sie­ben Aben­den sind Pro­duk­tio­nen der Wie­ner Staats­oper zu sehen. Und auf die Fans der Pop­mu­sik war­ten legen­dä­re Kon­zert­aben­de von und mit Stars wie Avicii über Grö­ne­mey­er bis Take That.

Wei­te­re Pro­gramm­high­lights:

OPER

04.07. + 30.08. / Fide­lio

08.07. + 08.08. / Tos­ca (Wie­ner Staats­oper 2019)

22.08. / Les Indes Galan­tes

KONZERT KLASSIK

18.07. + 29.08. / John Wil­liams — Live in Vien­na (mit John Wil­liams und Anne-Sophie Mut­ter)

05.07. + 28.08. / Mar­tin Gru­bin­gers The Per­cus­sive Pla­net Ensem­ble

10.07. + 24.08. / Beet­ho­ven, Sym­pho­nie Nr. 9 (mit Clau­dio Abba­do)

TANZ

07.07. + 25.08. / Romeo und Julia

11.07. + 31.08. / River­dance: 25th Anni­ver­sa­ry

13.07. + 10.08. / Beet­ho­ven Pro­ject — Bal­let by John Neu­mei­er

14.08. / Schwa­nen­see

MUSICAL

01.08. + 05.09. / I am From Aus­tria — Das Musi­cal mit den Hits von Rain­hard Fend­rich

POP

09.07. + 03.09. / Avicii Tri­bu­te Con­cert — for Men­tal Health Awa­re­ness

23.07. + 20.08. / Her­bert Grö­ne­mey­er plays Baloi­se Ses­si­on

23.07. + 01.09. / Max Raa­be & Palast Orches­ter – MTV Unplug­ged

25.07. + 13.08. / Take That: Won­der­land – Live at the O2

30.07. + 27.08. / Man­do Diao — Ber­lin Live

JAZZ

06.07. + 01.09. / Respect to Are­tha

07.08. / Quin­cy Jones — A Musi­cal Cele­bra­ti­on in Paris

Das detail­lier­te Pro­gramm des Film Fes­ti­vals 2020 #soWI­E­Nie auf dem Wie­ner Rat­haus­platz steht auf der Web­site http://filmfestivalrathausplatz.at bzw. http://filmfestival-rathausplatz.at zur Ver­fü­gung.

Gas­tro­no­mi­sche Gus­to­stü­cke

Die kuli­na­ri­sche Devi­se des dies­jäh­ri­gen Film Fes­ti­vals lau­tet “klein, aber fein”. Unter der Lei­tung des lang­jäh­ri­gen Part­ners DO & CO wird ein abge­grenz­ter Bereich mit ins­ge­samt 500 Sitz­plät­zen in eine voll­ende­te Restau­rant­land­schaft ver­wan­delt.

Für Atti­la Doğu­dan / DO & DO ist das neue Kon­zept eine posi­ti­ve Her­aus­for­de­rung: “Wir freu­en uns, auch in Zei­ten wie die­sen in Koope­ra­ti­on mit der Stadt Wien eines der bes­ten Open-Air-Events Euro­pas durch­füh­ren zu kön­nen. Selbst­ver­ständ­lich unter Ein­hal­tung aller Regeln, die dafür not­wen­dig sind.”

Meh­re­re Gour­met­stän­de bie­ten täg­lich von 11 bis 24 Uhr eine erle­se­ne und stets frisch zube­rei­te­te Aus­wahl an Wie­ner Spe­zia­li­tä­ten und inter­na­tio­na­len Gerich­ten. Die Tisch­ein­hei­ten sind im vor­ge­ge­be­nen Min­dest­ab­stand arran­giert, eine Vor­ab­re­ser­vie­rung über die Film Fes­ti­val-Web­site wird emp­foh­len.

Film Fes­ti­val 2020 #soWI­E­Nie auf dem Wie­ner Rat­haus­platz

  1. Juli bis 6. Sep­tem­ber 2020 Film­be­ginn täg­lich bei Ein­bruch der Dun­kel­heit Ein­lass 2 Stun­den vor Film­be­ginn — aus­schließ­lich mit gül­ti­gem Ticket!

Gas­tro­no­mie 11:00 bis 24:00 Uhr — Tisch­re­ser­vie­rung emp­foh­len!

Bür­ger­meis­ter Micha­el Lud­wig und Stadt­rat Peter Han­ke besuch­ten die

Auf­bau­ar­bei­ten zum Film Fes­ti­val 2020 #soWI­E­Nie auf dem Wie­ner

Rat­haus­platz

(Wien, 2. Juli 2020) Und wir spie­len doch – ab 4. Juli bie­tet das Film Fes­ti­val auf dem Wie­ner Rat­haus­platz

auch heu­er wie­der eine Sin­fo­nie aus Kul­tur und Genuss. Und den­noch wird es dies­mal #soWI­EN­nie.

Bevor nun am Sams­tag die Eröff­nung des in jeder Hin­sicht Aus­nah­me­fes­ti­vals über die Büh­ne geht,

besuch­ten Bür­ger­meis­ter Micha­el Lud­wig und Stadt­rat Peter Han­ke heu­te die Auf­bau­ar­bei­ten und mach­ten

sich ein Bild von der Umset­zung des neu­en Kon­zep­tes.

Heu­er ist nichts wie zuvor – die­ser span­nen­den Her­aus­for­de­rung stel­len sich auch die Hun­der­ten Mit­ar­bei­ter, die

der­zeit mit größ­ter Exakt­heit ein völ­lig neu­es Film Fes­ti­val-Sze­na­rio auf dem Wie­ner Rat­haus­platz errich­ten.

Prä­zi­se wer­den Sicher­heits­be­stim­mun­gen sowie ent­spre­chen­de Auf­la­gen erfüllt und zugleich ein beein­dru­cken­der

Kon­zert­saal unter frei­em Him­mel erschaf­fen.

Bür­ger­meis­ter Micha­el Lud­wig war von der impo­san­ten Wir­kung der neu­en Archi­tek­tur beein­druckt: “Wien steht für

Kunst und Kul­tur und auch in beson­de­ren Zei­ten soll die­ses Ange­bot für alle Wie­ne­rin­nen und Wie­ner in siche­rem

Rah­men ver­füg­bar sein. Hier auf dem Wie­ner Rat­haus­platz ent­steht das bes­te Bei­spiel dafür, dass not­wen­di­ge

Maß­nah­men und gestal­te­ri­sches Talent eine ein­drucks­vol­le Syn­er­gie bil­den kön­nen. Dazu die gewohnt

her­vor­ra­gen­de Kuli­na­rik von DO & CO und schon steht einem herr­li­chen Som­mer nichts mehr im Wege. Ich bin

über­zeugt, dass die Gäs­te die­ses ein­zig­ar­ti­ge Ange­bot schät­zen wer­den, das selbst­ver­ständ­lich auch heu­er

kos­ten­los ist.”

“Die­ses sehr inno­va­ti­ve Kon­zept zeigt vor allem, dass Wien fle­xi­bel und mit Sorg­falt auf anspruchs­vol­le Situa­tio­nen

mit durch­dach­ten Lösun­gen reagiert. Wir möch­ten damit sowohl zu einem ein­ma­li­gen Kul­tur- und Frei­zeit­er­leb­nis

ein­la­den, wie auch den Gäs­ten aus dem In- und Aus­land die Gewiss­heit ver­mit­teln, dass hier stets im Sin­ne der

Sicher­heit gehan­delt wird. Das Film Fes­ti­val 2020 ist in sei­ner Neu­aus­rich­tung ein wesent­li­ches Signal, das die

Repu­ta­ti­on von Wien als lebens­wer­tes­te Stadt der Welt bestärkt”, betont Wirt­schafts­stadt­rat Peter Han­ke.

Das Kuli­na­rik­an­ge­bot – gewohnt vor­treff­lich

Auch im sepa­ra­ten Gas­tro­no­mie-Bereich erwar­tet die Gäs­te wie­der eine erle­se­ne Qua­li­tät und Viel­falt, die kei­ne

Wün­sche offen lässt. Damit dies die gesam­te Fes­ti­val-Sai­son über so bleibt, hat es Atti­la Dogu­dan / DO & CO zur

Chef­sa­che erklärt: “Das Film Fes­ti­val ist in sei­ner Form ein­zig­ar­tig in Euro­pa und bie­tet den Men­schen Kul­tur und

Kuli­na­rik auf sehr hohem Niveau. Die­sen Stan­dard wol­len wir auch heu­er anbie­ten und freu­en uns sehr – natür­lich

mit Ein­hal­tung aller der­zeit not­wen­di­gen Regeln – in den nächs­ten Wochen vie­le Gäs­te auf dem Wie­ner

Rat­haus­platz begrü­ßen zu dür­fen”.

Die Eröff­nung am 4. Juli – ein Glanz­punkt der beson­de­ren Art

Im Beet­ho­ven­jahr 2020 wird das Film Fes­ti­val auf dem Wie­ner Rat­haus­platz mit “Fide­lio” in einer Neu­in­sze­nie­rung

von Oscar-Preis­trä­ger Chris­toph Waltz eröff­net. Beet­ho­vens ein­zi­ge Oper “Fide­lio” aus dem Thea­ter an der Wien,

dem Ort der Urauf­füh­rung, war als einer der Höhe­punk­te des Beet­ho­ven-Jah­res 2020 geplant. Die Pre­mie­re und

alle Fol­ge­vor­stel­lun­gen im März die­ses Jah­res konn­ten jedoch auf­grund der Maß­nah­men zur Ein­däm­mung des

Coro­na-Virus nicht mehr statt­fin­den.

Am 4. Juli und 30. August kön­nen Opern­lieb­ha­be­rIn­nen die­se ein­zig­ar­ti­ge Neu­in­sze­nie­rung unter der

musi­ka­li­schen Lei­tung von Man­fred Hon­eck und den Wie­ner Sym­pho­ni­kern, mit hoch­ka­rä­ti­ger künst­le­ri­scher

Beset­zung und dem Arnold Schoen­berg Chor auf der gro­ßen Lein­wand vor dem Wie­ner Rat­haus erle­ben.

Ein Som­mer auf dem Rat­haus­platz #soWI­E­Nie

Auch an den fol­gen­den 64 Tagen wird ein beein­dru­cken­der Klang­bo­gen durch alle Stil­rich­tun­gen und Gen­res

gebo­ten. Das Pro­gramm beinhal­tet eine Fül­le an musi­ka­li­schen Kunst­wer­ken und her­aus­ra­gen­den Künst­le­rIn­nen

– Jubi­la­re wie Lud­wig van Beet­ho­ven, Franz Lehar oder Jac­ques Offen­bach wer­den gewür­digt und mit

Pro­duk­tio­nen aus der Wie­ner Staats­oper sowie dem Schaf­fen von Künst­le­rIn­nen wie den Opern­sän­ge­rin­nen

Jes­sye Nor­man und Mirel­la Fre­ni, dem Regis­seur Fran­co Zef­fi­rel­li, dem zeit­ge­nös­si­sche Kom­po­nist Krzy­sz­tof

Pen­der­ecki oder der Jazz­le­gen­de Are­tha Frank­lin gibt es wah­re High­lights zu erle­ben. Pop-Gus­to­stü­cke wer­den

von und mit Stars wie Avicii über Grö­ne­mey­er bis Take That gebo­ten.

In den Genuss die­ser kul­tu­rel­len und kuli­na­ri­schen Höhe­punk­te kommt man heu­er bequem über eine Reser­vie­rung

auf der Web­site www.filmfestivalrathausplatz.at. Somit ent­fällt das Hof­fen auf den Zufall und Kino-Logen sowie

Gas­tro­no­mie-Tische sind fix für den gewünsch­ten Tag gebucht. Der Ein­lass in den Kino­be­reich ist zwei Stun­den

vor Film­be­ginn und nur mit gül­ti­gem Ticket mög­lich und nach wie vor kos­ten­los.

Das Film Fes­ti­val 2020 auf dem Rat­haus­platz – anders, als gekannt – anders, als geplant – ein­fach #soWI­E­Nie.

Film Fes­ti­val 2020 #soWI­E­Nie auf dem Wie­ner Rat­haus­platz

  1. Juli bis 6. Sep­tem­ber 2020

Film­be­ginn täg­lich bei Ein­bruch der Dun­kel­heit

Ein­lass 2 Stun­den vor Film­be­ginn — aus­schließ­lich mit gül­ti­gem Ticket!

Gas­tro­no­mie 11:00 bis 24:00 Uhr – Tisch­re­ser­vie­rung online!

http://filmfestivalrathausplatz.at

http://filmfestival-rathausplatz.at

www.stadtwienmarketing.at

fb.com/filmfestivalrathausplatz

 

 

 

#soWI­E­Nie: Stim­mungs­vol­le Eröff­nung des Film Fes­ti­vals auf dem Wie­ner Rat­haus­platz

Auf­takt mit “Fide­lio” in einer Neu­in­sze­nie­rung von Oscar-Preis­trä­ger Chris­toph Waltz

Hun­der­te Besu­che­rIn­nen waren von Auf­füh­rung und neu­em Ambi­en­te begeis­tert

− 65 Tage vol­ler Jubi­lä­en und musi­ka­li­scher High­lights

Alle Details auf filmfestival-rathausplatz.at

(Wien, 4. Juli 2020) 2020 – ein Jahr, in dem alles anders ist, als gedacht. Aber Wien steht nicht still, son­dern schafft auch in beson­de­ren Situa­tio­nen durch­dach­te Lösun­gen. Und so war es auch heu­er wie­der mög­lich, dass das Film Fes­ti­val auf dem Wie­ner Rat­haus­platz statt­fin­det – und zwar #soWI­E­Nie.

Bür­ger­meis­ter Micha­el Lud­wig sand­te noch einen Gruß zur Eröff­nung: “Mit der Rea­li­sie­rung des Film Fes­ti­vals setzt Wien als Welt­stadt ein Zei­chen und mit ihrem Besuch set­zen die Gäs­te ein eben­sol­ches. Dem Bedürf­nis nach Kul­tur und Unter­hal­tung ist hier ein siche­rer Rah­men gege­ben wor­den, in dem sich unter Ein­hal­tung aller erfor­der­li­chen Maß­nah­men das so typi­sche Wie­ner Lebens­ge­fühl spie­gelt. Ich lade daher alle Wie­ne­rin­nen und Wie­ner sowie die Gäs­te der Stadt ein, die­se ein­zig­ar­ti­ge Ver­an­stal­tung in neu­em Gewand zu genie­ßen”.

Pas­send zur Neu­in­sze­nie­rung der Ver­an­stal­tung star­te­te das Fes­ti­val mit Beet­ho­vens “Fide­lio”, eben­falls in einer Neu­in­sze­nie­rung von Oscar-Preis­trä­ger Chris­toph Waltz aus dem Thea­ter an der Wien. Hun­der­te Besu­che­rIn­nen waren für die­sen ein­zig­ar­ti­gen Kul­tur­ge­nuss gekom­men und um das neue Arran­ge­ment auf dem Rat­haus­platz ken­nen­zu­ler­nen.

Im gut besuch­ten Gas­tro­no­mie­be­reich “Carmen’s Cor­ner” konn­ten Gour­mets die Köst­lich­kei­ten genie­ßen, die täg­lich von 11 bis 24 Uhr von DO & CO ser­viert wer­den. Und auch das Wet­ter spiel­te mit und spann­te bei lau­en Tem­pe­ra­tu­ren einen fun­keln­den Ster­nen­him­mel über den Rat­haus­platz. Das ein­zig­ar­ti­ge Ambi­en­te, die beein­dru­cken­de Auf­füh­rung und der gut struk­tu­rie­re Ablauf taten schließ­lich das ihre zum Erfolg – vom kul­tu­rel­len Ange­bot sowie den gelun­ge­nen Neue­run­gen zeig­ten sich die Gäs­te sicht­bar begeis­tert.

Film Fes­ti­val 2020 #soWI­E­Nie – Jetzt geht der Som­mer los

Zwei getrenn­te Ver­an­stal­tun­gen – ein Lebens­ge­fühl, so prä­sen­tiert sich heu­er das Film Fes­ti­val auf dem Wie­ner Rat­haus­platz. Die Eröff­nung zeig­te, dass die not­wen­di­gen Sicher­heits­maß­nah­men sehr posi­tiv wahr­ge­nom­men wer­den und zu einem erhöh­ten Kom­fort bei der Ver­an­stal­tung bei­tra­gen.

Die erfor­der­li­chen Reser­vie­run­gen für die Gra­tis-Logen sowie für die Gas­tro­no­mie las­sen die Gäs­te den Besuch des Fes­ti­vals stress­frei und bequem genie­ßen. Schnell­ent­schlos­se­ne haben die Chan­ce auf Rest­kar­ten am Infor­ma­ti­ons­schal­ter vor Ort, der drei Stun­den vor Film­be­ginn öff­net.

Damit öff­net der Wie­ner Rat­haus­platz sei­ne Tore für einen genuss­vol­len, unter­halt­sa­men und feder­leich­ten Som­mer mit beein­dru­cken­der Kul­tur und vor­treff­li­cher Kulinark – für das Film Fes­ti­val 2020 #soWI­E­Nie.

Film Fes­ti­val 2020 #soWI­E­Nie auf dem Wie­ner Rat­haus­platz

  1. Juli bis 6. Sep­tem­ber 2020 Film­be­ginn täg­lich bei Ein­bruch der Dun­kel­heit Ein­lass 2 Stun­den vor Film­be­ginn — aus­schließ­lich mit gül­ti­gem Ticket!

Gas­tro­no­mie 11:00 bis 24:00 Uhr — Tisch­re­ser­vie­rung!

http://filmfestivalrathausplatz.at http://filmfestival-rathausplatz.at www.stadtwienmarketing.at fb.com/filmfestivalrathausplatz

 

Film Fes­ti­val 2020 #soWI­E­Nie: Kuli­na­rik in hoher Qua­li­tät und mit smar­ten Mög­lich­kei­ten

- Carmen’s Cor­ner – Acht Gour­met­stän­de mit einer kuli­na­ri­schen Viel­falt von Asi­en bis Wien

- Office-Lunch von Mon­tag bis Frei­tag

- Don­ners­tag & Frei­tag – DJ Hap­py Hour

- Kuli­na­rik-Kios­ke im Kino­be­reich mit köst­li­chen Snacks und Geträn­ken

- Ein­mal­re­gis­trie­rung ersetzt Reser­vie­rung im Gas­tro­be­reich

- Alle Details auf filmfestival-rathausplatz.at

(Wien, 14. Juli 2020) Das Film Fes­ti­val 2020 hat in sei­nen ers­ten Tagen ein­drucks­voll bewie­sen, dass

Sicher­heit und Genuss ein gutes Team sein kön­nen. Die prä­ven­ti­ven Maß­nah­men sind attrak­tiv in die

Gestal­tung inte­griert und ermög­li­chen eine unkom­pli­zier­te Hand­ha­bung der Abstands­re­geln und ande­rer

Bestim­mun­gen. Wenn­gleich auch man­che Abläu­fe nicht wie in den letz­ten Jah­ren sind und sein kön­nen,

erfreu­en sich die zahl­rei­chen Besu­che­rIn­nen an den groß­ar­ti­gen Kul­tur- und Kuli­na­rik-Ange­bo­ten sowie dem

ein­zig­ar­ti­gen Ambi­en­te im siche­ren Rah­men.

Gro­ßen Zuspruch erfährt auch das musi­ka­li­sche Pro­gramm, wel­ches heu­er wie­der die Erwar­tun­gen und den

Geschmack der Gäs­te erfüllt. Die kos­ten­lo­sen Logen sind bin­nen Kür­ze aus­ge­bucht und die Nach­fra­ge nach

mehr ist groß. Den­noch haben Spon­tan­be­su­che­rIn­nen immer gute Chan­cen auf Rest­kar­ten, die beim

Infor­ma­ti­ons­schal­ter am Ein­gang Lich­ten­fels­gas­se eine hal­be Stun­de vor Film­be­ginn ver­ge­ben wer­den.

Ein wei­te­rer Haupt­ak­teur beim Film Fes­ti­val ist neben der Kul­tur tra­di­tio­nell die Kuli­na­rik. Situa­ti­ons­be­dingt in

der heu­ri­gen Sai­son klei­ner als gewohnt dimen­sio­niert, wächst die­se aber in Ange­bot, Viel­falt und Qua­li­tät

über sich hin­aus und ist köst­lich #soWI­E­Nie.

Acht Gour­met­stän­de – acht Schät­ze der Gau­men­freu­den

Täg­lich von 11 bis 24 Uhr zei­gen die Mit­ar­bei­te­rIn­nen von DO & CO im Gas­tro­no­mie­be­reich “Carmen’s

Cor­ner”, was gran­dio­se Koch­kunst und per­fek­tes Ser­vice ist. Für Lieb­ha­be­rIn­nen guten Geschmacks und

hoher Qua­li­tät wer­den an den Gour­met­stän­den 24 ver­schie­de­ne kuli­na­ri­sche Köst­lich­kei­ten aus nah und fern

ange­bo­ten — und das stets für jede/n Besu­che­rIn frisch zube­rei­tet und lie­be­voll ange­rich­tet. Hier ein

Vor­ge­schmack auf die Gus­to­stü­cke:

- Tepp­an Yaki

o mit Lachs, Huhn, Gemü­se oder gemischt

- Big Dad­dy

o Bur­ger mit Beef oder Fal­a­fel

o Sweet Pota­toe Fries

o Poke Bowls mit Huhn oder Tofu

- Medi­ter­ra­no

o Frit­tier­te Cala­ma­ri

o Sou­v­la­ki Spieß

o Cre­vet­ten

o Mez­ze Tel­ler

- Wok & Co

o Chi­cken Koy Soy

o Vege­ta­ble Wok

o Vege­ta­ri­an Spring­rolls

- Tas­te of India

o Chi­cken Tik­ka Masa­la

o Vega­nes Gemü­se Cur­ry

o Fri­sches Naan Brot mit Fleisch, Käse oder Natur

- Litt­le Ita­ly

o Fri­sche Pas­ta wie Riga­to­ni, Ravio­li oder Ricot­ta Mez­za­lu­ne

o Ofen­fri­sche Foc­ca­cia mit diver­sem Belag

o Pro­fi­te­r­oles

- Demel / Öster­reich

o Wie­ner Schnit­zel vom Kalb

o Fri­scher Kai­ser­schmarrn

o Maril­len­knö­del

- Bar

o Aus­wahl an Long­drinks & Cock­tails

Das idea­le Busi­ness­da­te – der Office-Lunch auf dem Rat­haus­platz

Wel­cher Ort könn­te für ein Mit­tags­tref­fen wohl schö­ner sein, als der Rat­haus­platz in dem ein­zig­ar­ti­gen,

his­to­ri­schen Ambi­en­te und umrahmt vom sat­ten Grün jahr­zehn­te­al­ter Bäu­me. Das spe­zi­el­le Ange­bot des

“Office Lunch”, der Mon­tag bis Frei­tag von 11.30 bis 14 Uhr zum frisch zube­rei­te­ten Haupt­gang ein

kos­ten­lo­ses, anti­al­ko­ho­li­sches Getränk bie­tet, macht die Wahl des Treff­punk­tes gleich noch schmack­haf­ter.

Wie­der­kehr eines Publi­kums­lieb­lings – Ape­rol Time bei der DJ Hap­py Hour

Für Film Fes­ti­val-Ken­ner ist die DJ Hap­py Hour bereits ein Fix­punkt. Und so wird die­se belieb­te Tra­di­ti­on auch

heu­er wie­der auf­ge­grif­fen. Unter dem Mot­to “It’s Ape­rol Time” gibt es jeden Don­ners­tag und Frei­tag von 17 bis

20.30 Uhr zum urba­nen Chill­out-Mix von DJ Erok den Ape­rol ver­güns­tigt dazu.

Kuli­na­rik-Kios­ke im Kino­be­reich als lukul­li­sche Nah­ver­sor­ger

Die anfäng­li­che Idee eige­ner Gas­tro-Logen mit Ser­vice hat bei den Gäs­ten den Bedarf nach einem Ange­bot

für alle geweckt. Die­sem Wunsch wur­de nun mit zwei Kuli­na­rik-Kios­ken Rech­nung getra­gen, die am seit­li­chen

Rand des Kino­be­rei­ches plat­ziert sind und ab sofort die ser­vicier­ten Logen erset­zen. Klei­ne Snacks und

Spei­sen von der Heu­ri­gen­jau­se über Bowls und Büf­fel­moz­za­rel­la bis Riga­to­ni und Pro­fi­te­r­oles plus einer

varia­ti­ons­rei­chen Geträn­ke­aus­wahl run­den den Kul­tur­abend genuss­voll ab.

Einer für alle – indi­vi­du­el­ler Regis­trie­rungs-Code statt auf­wän­di­ge Reser­vie­rung

Im Rah­men der gesetz­li­chen Auf­la­gen war es unum­gäng­lich, siche­re Bedin­gun­gen für Gäs­te der Gas­tro­no­mie

zu schaf­fen, wes­halb das Sys­tem der Vor­ab-Reser­vie­rung mit Anga­be der per­sön­li­chen Daten instal­liert

wur­de. Nun fand auf­grund der Erfah­rungs­wer­te der ers­ten Tage eine Wei­ter­ent­wick­lung zuguns­ten des

Besu­che­rIn­nen-Kom­forts statt. Eine Ein­mal­re­gis­trie­rung bringt mehr Mög­lich­kei­ten für weni­ger Auf­wand.

Wer sich auf der Web­site oder vor Ort mit sei­nen Daten regis­triert, bekommt einen QR-Code per Mail

zuge­schickt, der bis inkl. 6. Sep­tem­ber, also bis zum Ende des Film Fes­ti­vals 2020, aus­schließ­lich im

Gas­tro­no­mie­be­reich aktiv ist. Damit ent­fällt die Not­wen­dig­keit einer Reser­vie­rung – wer Lust auf einen Besuch

im Carmen’s Cor­ner auf dem Rat­haus­platz hat, kommt ein­fach vor­bei, scannt sei­nen Code, kann ohne

Zeit­li­mit am nächs­ten frei­en Tisch Platz neh­men und genie­ßen.

Film Fes­ti­val 2020 #soWI­E­Nie auf dem Wie­ner Rat­haus­platz

  1. Juli bis 6. Sep­tem­ber 2020

Film­be­ginn täg­lich bei Ein­bruch der Dun­kel­heit

Ein­lass 2 Stun­den vor Film­be­ginn – aus­schließ­lich mit gül­ti­gem Ticket!

Gas­tro­no­mie 11:00 bis 24:00 Uhr – mit QR-Code!

http://filmfestivalrathausplatz.at

http://filmfestival-rathausplatz.at

www.stadtwienmarketing.at

fb.com/filmfestivalrathausplatz

 

Halb­zeit beim Film Fes­ti­val 2020 #soWI­E­Nie: Ab 1. August neue Öff­nungs­zei­ten im

Gas­tro­no­mie­be­reich und vie­le Musik­high­lights auf der Lein­wand

- Gas­tro­zei­ten neu: Mon­tag bis Don­ners­tag 17 – 24 Uhr / Frei­tag bis Sonn­tag 11 – 24 Uhr

- Don­ners­tag & Frei­tag – DJ Hap­py Hour ab 17 Uhr

- Musik-High­lights von “I am from Aus­tria” bis zu “Fide­lio”

- Alle Details auf filmfestival-rathausplatz.at

(Wien, 27. Juli 2020) Fast Halb­zeit beim Film Fes­ti­val 2020 #soWI­E­Nie und somit eine gute Gele­gen­heit, das

neue Kon­zept zu eva­lu­ie­ren und wo nötig, auch zu adap­tie­ren bzw. wei­ter­zu­ent­wi­ckeln. Erfreu­li­cher­wei­se

haben die Erfah­run­gen der ers­ten Wochen gezeigt, dass die grund­sätz­li­che Inten­ti­on der Stadt Wien, den

Besu­che­rIn­nen auf dem Rat­haus­platz einen siche­ren Genuss von Kul­tur und Lebens­ge­fühl zu bie­ten, gro­ßen

Zuspruch fin­det. So sind die Logen im Open Air-Kino­be­reich jeden Abend aus­ge­bucht und das Gäs­te-

Feed­back zum Reser­vie­rungs­sys­tem sowie zur neu­en Archi­tek­tur durch­wegs posi­tiv. Auch die Kuli­na­rik­mei­le

ist ab dem spä­ten Nach­mit­tag gut fre­quen­tiert; die Gäs­te genie­ßen die ange­bo­te­ne Qua­li­tät und das ein­ma­li­ge

Ambi­en­te im “Carmen’s Cor­ner”.

Pot­pour­ri an Köst­lich­kei­ten zu neu­en Öff­nungs­zei­ten

Auf­grund des gerin­ge­ren Tou­ris­ten­auf­kom­mens sowie der Tat­sa­che, dass vie­le Men­schen nach wie vor im

Home­of­fice tätig sind, ist zur Mit­tags­zeit und am Nach­mit­tag aller­dings eine deut­lich nied­ri­ge­re Aus­las­tung im

Gas­tro­no­mie­be­reich zu ver­zeich­nen. Als Kon­se­quenz dar­aus wer­den die Öff­nungs­zei­ten geän­dert: Ab 1.

August 2020 wird auf dem Rat­haus­platz von Mon­tag bis Don­ners­tag erst ab 17 Uhr bis 24 Uhr auf­ge­tischt. Am

Wochen­en­de (Frei­tag bis Sonn­tag) bie­tet der “Carmen’s Cor­ner” den Besu­che­rIn­nen des Film Fes­ti­vals das

gewohn­te Pro­gramm aus wun­der­ba­rer Kul­tur und herr­li­cher Kuli­na­rik im vol­len Umfang von 11 bis 24 Uhr. Mit

der Ein­mal­re­gis­trie­rung auf der Web­site steht somit geplan­ten wie spon­ta­nen Besu­chen bis Ende der Sai­son

nichts im Wege.

Ins­ge­samt acht Gour­met-Stän­de offe­rie­ren hei­mi­sche und inter­na­tio­na­le Köst­lich­kei­ten in bes­ter Qua­li­tät,

gro­ßer Viel­falt und stets frisch zube­rei­tet. Hung­ri­ge Gäs­te haben dabei die Qual der Wahl zwi­schen

- Tepp­an Yaki – Lachs, Huhn, Gemü­se oder gemischt

- Big Dad­dy – Bur­ger, Sweet Pota­toe Fries und Poke Bowls

- Gree­ko – Frit­tier­te Cala­ma­ri, Sou­v­la­ki Spieß und Cre­vet­ten

- Wok & Co – Chi­cken Koy Soy, Gemü­se Wok, vege­ta­ri­sche Früh­lings­rol­len

- Tas­te of India – Chi­cken Tik­ka Masa­la, Vega­nes Gemü­se Cur­ry, Fri­sches Naan Brot mit Fül­lung

- Ginos – Fri­sche Pas­ta, ofen­fri­sche Foc­ca­cia und Pro­fi­te­r­oles

- Demel / Öster­reich – Wie­ner Schnit­zel vom Kalb, Kai­ser­schmarrn, Maril­len­knö­del

- Bar – Aus­wahl an Long­drinks & Cock­tails

Don­ners­tag & Frei­tag – Ape­rol Time bei der DJ Hap­py Hour

Unter dem Mot­to “It’s Ape­rol Time” gibt es immer don­ners­tags und frei­tags von 17 bis 20.30 Uhr zum urba­nen

Chill­out-Mix von DJ Erok einen Ape­rol plus einen wei­te­ren gra­tis dazu. So lässt sich After­work per­fekt

genie­ßen.

Vie­le musi­ka­li­sche Höhe­punk­te auf der Lein­wand im August

Wer im Juli die Gele­gen­heit auf die groß­ar­ti­gen Musik-Pro­duk­tio­nen des Film Fes­ti­vals nicht nut­zen konn­te,

bekommt im August eine zwei­te Chan­ce. Von Jubi­la­ren wie Beet­ho­ven, Lehar und Offen­bach bis hin zu

Künst­le­rIn­nen wie Take That, Grö­ne­mey­er und Fend­rich wird wie­der eine gro­ße Band­brei­te gebo­ten.

164 Logen ste­hen den Besu­che­rIn­nen zur Ver­fü­gung, um sich am Kul­tur­ge­nuss auf einer beein­dru­cken­den 300 m²

Lein­wand zu erfreu­en. Die Reser­vie­rung der Plät­ze erfolgt ein­fach und bequem über www.filmfestivalrathausplatz.

  1. Wer online kei­ne Tickets mehr buchen konn­te, hat 30 Minu­ten vor Film­be­ginn den­noch immer gute

Chan­cen auf Rest­kar­ten. Die­se wer­den beim Info­stand am Ein­gang Lich­ten­fels­gas­se ver­ge­ben.

Pro­gramm­high­lights im August:

OPER

30.08. / Fide­lio

08.08. / Tos­ca (Wie­ner Staats­oper 2019)

22.08. / Les Indes Galan­tes

KONZERT KLASSIK

29.08. / John Wil­liams — Live in Vien­na (mit John Wil­liams und Anne-Sophie Mut­ter)

28.08. / Mar­tin Gru­bin­gers The Per­cus­sive Pla­net Ensem­ble

24.08. / Beet­ho­ven, Sym­pho­nie Nr. 9 (mit Clau­dio Abba­do)

TANZ

25.08. / Romeo und Julia

31.08. / River­dance: 25th Anni­ver­sa­ry

10.08. / Beet­ho­ven Pro­ject — Bal­let by John Neu­mei­er

14.08. / Schwa­nen­see

MUSICAL

01.08. + 05.09. / I am From Aus­tria — Das Musi­cal mit den Hits von Rain­hard Fend­rich

POP

20.08. / Her­bert Grö­ne­mey­er plays Baloi­se Ses­si­on

13.08. / Take That: Won­der­land – Live at the O2

27.08. / Man­do Diao — Ber­lin Live

JAZZ

07.08. / Quin­cy Jones — A Musi­cal Cele­bra­ti­on in Paris

Das detail­lier­te Pro­gramm des Film Fes­ti­vals 2020 #soWI­E­Nie auf dem Wie­ner Rat­haus­platz steht auf der

Web­site http://filmfestivalrathausplatz.at bzw. http://filmfestival-rathausplatz.at zur Ver­fü­gung.

Film Fes­ti­val 2020 #soWI­E­Nie auf dem Wie­ner Rat­haus­platz

  1. Juli bis 6. Sep­tem­ber 2020

Film­be­ginn täg­lich bei Ein­bruch der Dun­kel­heit

Ein­lass 2 Stun­den vor Film­be­ginn – aus­schließ­lich mit gül­ti­gem Ticket!

Gas­tro­no­mie: !! Neue Öff­nungs­zei­ten: MO — DO 17 bis 24 und FR — SO 11 bis 24 Uhr – mit QR-Code !!

http://filmfestivalrathausplatz.at

http://filmfestival-rathausplatz.at

www.stadtwienmarketing.at

fb.com/filmfestivalrathausplatz

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